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amondo stellt eigenen Rettungsschirm

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amondo stellt eigenen Rettungsschirm

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amondo spannt einen Rettungsschirm für Reiseberater

Auch amondo macht gerade schwierige, noch nie dagewesene Zeiten durch! Wir sind gerade Krisenmanager, Seelentröster und Zauberer in einer Person. Amondo stellt nun auch einen eigenen Rettungsschirm für amondo Reiseberater und ist für einige Reiseberater jetzt auch Rettung in der Krise.

 

Das oberste Gebot ist: gesund bleiben!

In kürzester Zeit wurden den Mitarbeitern Homeoffice Plätze eingerichtet und neue Arbeitsabläufe vereinbart – die Zentrale wirkt wie leer gefegt. Jedoch arbeiten sämtliche Mitarbeiter mit Hochdruck, um den Beratern die gewohnte Unterstützung sicherstellen zu können.

Die ungewohnte Situation fordert Beweglichkeit, neue Strukturen und gibt Raum zum Nachdenken. Dies haben wir genutzt, um Lösungen zu finden und nicht an Problemen zu verzweifeln:

 

 

Vorbereitet sein für Tag 1 nach der Krise

Wie stellen wir sicher, dass wir mit all unseren mobilen Beratern diese Phase gut überstehen und an Tag 1 nach der Krise, bestens gerüstet in den Startlöchern stehen und für neue Aufträge gewappnet sind?

Als Sofortmaßnahme hatten wir bereits die Grundgebühr für unsere Berater ausgesetzt und sind in den Dialog gegangen, um die Fixkosten auf ein Minimum zu senken und ggf. geeignete Alternativen zu nutzen um etwaige Engpässe  überbrücken zu können.

Mit Spannung haben wir den angekündigten Rettungsschirm der Bundesrepublik erwartet. Dieser gilt zwar für Soloselbständige, aber nur dann, wenn es sich bei dem Verlust um die Haupteinnahme handelt. Die meisten der amondo Reiseberater üben die mobile Reiseberatung im Nebenberuf aus und können diesen daher nicht in Anspruch nehmen, um Verluste auszugleichen.

Dies hat uns dazu veranlasst eine eigene Lösung auf den Weg zu bringen:

 

Der amondo Rettungsschirm

Unsere mobilen Reisevermittler haben teilweise hohe Verluste und einigen droht, wie auch schon bei der TOC Insolvenz, große, existenzielle Not.  Aus diesem Grund stellt amondo einen Betrag zur Verfügung, der die Berater direkt unterstützen soll. Da der Staat hier nicht hilft, wird amondo nachweislich notleidenden Reiseberatern die durch die Corona Pandemie entgangene Provision in Form eines Darlehens auszahlen.

 

Fortbildungen. Wann, wenn nicht jetzt?

#bleibtZuhause  –und lernt!

Wir werden unser internes Schulungsprogramm verstärken und nochmals intensiv Kurse für die Nutzung der verschiedenen Systeme, zur Beratungstätigkeit an sich und für regionales Marketing anbieten. Auf diese Weise sind die Berater bestens vorbereitet, sobald die Nachfrage wieder anzieht.

Mit „Danke“ und „bucht beim Reiseberater“ Aktionen, nehmen wir an den Bemühungen teil, Kunden für die besondere Situation in der Touristik zu sensibilisieren und an deren Loyalität zu appellieren.

Für die ganze Branche ist das eine harte Prüfung. Aber gemeinsam schaffen wir das und schauen voraus. Denn: der nächste Urlaub kommt! Bestimmt!

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